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Die letzte Fassung des Schulprogramms aus dem Jahr 2013

Die letzte Fassung unseres Schulprogramms ist 256 Seiten stark. Momentan arbeiten wir an einer Kurzfassung für diese Seite.
Bei Interesse kann das Schulprogramm in schriftlicher Form jederzeit vor Ort eingesehen werden.

Grundsätze des Schulprogramms

• Orientierung

Wir möchten bewirken, dass jeder weiß, wo er hingehört, festen Boden unter den Füßen hat und einen Weg vor sich sieht. Die Wegbegleiter sollten Vertrauen, Verlässlichkeit, Ehrlichkeit, Nächstenliebe, Respekt und Konsequenzen sein.

• Gemeinschaft

Wir verbringen viele Stunden gemeinsam miteinander. Darum soll sich jeder wohl und angenommen fühlen und Freude und Halt in der Gemeinschaft erfahren und geben. Jeder soll lernen, Kritik äußern zu können, aber auch anzunehmen.

• Zusammenarbeit

Wir legen Wert auf die Entwicklung von Teamfähigkeit. Jeder kann mit seinen Stärken zum Gelingen eines Projekts beitragen und andere durch sein Wissen unterstützen.

• Lernfreude und Lerninteresse

Wir wollen Interesse und Freude am Lernen wecken, fördern und erhalten. Dabei sollen sich SchülerInnen und LehrerInnen mit Motivation und Begeisterung neue Themen erschließen.

• Individualität

Jeder soll mit seinen Stärken und Schwächen angenommen werden und die Möglichkeit haben, sich seinen Fähigkeiten entsprechend zu entwickeln. Wir fördern die Fähigkeit, das Leben mit seinen Krisen zu bestehen und mit seinen Höhepunkten genießen zu können.

• Selbstvertrauen

Jeder soll sich so entwickeln können, dass er sich selbst gut einschätzen kann, die eigenen Fähigkeiten kennt, auf andere zugehen kann, keine Angst haben muss und sich von anderen angenommen fühlt. Jeder muss verstehen lernen, dass man nicht perfekt sein kann, weil das niemand ist. Perfektion ist ein unrealistisches Ziel. Das Ziel sollte viel mehr sein, sein Bestes zu geben.

• Kopf, Herz und Hand

In unserer Schule lernen wir mit allen Sinnen. Wir können die Inhalte begreifen, erfühlen und verstehen. Jeder so, wie es zu seinem Lerntypen passt. Neben den konventionellen Fächern werden die Tätigkeiten Lesen, Musizieren und Bewegen besonders angesprochen.

• Rücksicht

Wir gehen rücksichtsvoll und respektvoll miteinander um, helfen uns gegenseitig und akzeptieren die Schwächen und Stärken Anderer. Hierbei wollen wir Geduld zeigen. Wir pflegen einen freundlichen, fairen, ehrlichen und gewaltfreien Umgang miteinander.

• Verantwortung

Wir übernehmen Verantwortung füreinander, indem wir Informationen oder Hausaufgaben weitergeben, Verletzte versorgen und einen respektvollen Umgangston miteinander pflegen. Wir wollen uns einmischen, wenn wir Ungerechtigkeiten sehen. Wir tragen Verantwortung für das Schulgebäude, für alle Materialien (auch die der Mitschüler), Schuldekoration, den Schulhof und die Turnhalle. Wir wollen sorgsam mit dem umgehen, was uns das Lernen ermöglicht. Ein achtsamer Umgang mit Müll, Mülltrennung und Müllvermeidung gehört auch dazu.


Klassenregeln und Schulordnung

Die Schulordnung und die Klassen- und Pausenregeln unserer Schule bilden die Grundlage für ein friedvolles und geregeltes Zusammenleben und erfolgreiches Arbeiten und Lernen.


Inhaltsverzeichnis

INHALTSVERZEICHNIS SCHULPROGRAMM 6 VORWORT ZUM SCHULPROGRAMM 6 TEIL I ALLGEMEINE INFORMATIONEN 7 1.1 GRUNDSÄTZE DES SCHULPROGRAMMS 7 1.1.1 Klassenregeln und Schulordnung 9 1.1.2 Interkulturelles und religiöses Zusammenleben 9 1.1.3 Gleiche Chancen für Jungen und Mädchen 10 1.2 MERKMALE DES SCHULSTANDORTS 11 1.3 UMFELD DER SCHULE 12 1.4 SITUATION DER SCHULE 13 1.4.1 Soziale Hintergründe der Familien 14 TEIL II SCHWERPUNKTE DES SCHULPROGRAMMS 14 2.1 GEMEINSCHAFTSGRUNDSCHULE 14 2.2 BETREUUNG 15 2.2.1 Verlässliche Schule (VGS) 15 2.2.2 Offene Ganztagsschule (OGS) 16 2.2.2.1 Rahmenkonzept 16 2.2.2.2 Pädagogische Angebote 17 2.2.2.3 Mittagessen 17 2.2.2.4 Hausaufgabenbetreuung /Lernzeit 18 2.2.2.5 Freizeitgestaltung 19 2.2.2.6 Individuelle Förderung in der OGS 20 2.2.2.7 Qualitätssicherung in der OGS 20 2.3 SCHWERPUNKTE DER UNTERRICHTSENTWICKLUNG 20 2.3.1 Arbeitsplan zur Umsetzung von Entwicklungsvorhaben 21 2.3.1.1 Auswahl der Entwicklungsvorhaben 21 2.3.1.2 Verfahrensablauf 21 2.3.1.3 Langfristige Entwicklungsvorhaben 22 2.3.1.4 Mittelfristige Entwicklungsvorhaben 22 2.3.1.5 Aktuelle Entwicklungsvorhaben 24 2.3.2 Arbeitsplan „Entwicklung erzieherische Konzepte“ 25 2.3.2.1 Bestandsaufnahme 25 2.3.2.2 Konsequenzen 27 TEIL III SCHULLEBEN UND SCHULENTWICKLUNG 28 3.1 EINSCHULUNG 28 3.1.1 Sprachstandsfeststellung (Delfin) 28 3.1.2 Anmeldung 29 3.1.2.1 Austausch KITA-Schule vor der Einschulung 29 3.1.2.2 Schuleingangsüberprüfung 30 3.1.2.3 Schulärztliche Untersuchung 30 3.1.2.4 Spielenachmittag/ Unterrichtshospitation 31 3.1.2.5 Infoabend für Eltern der Schulanfänger 31 3.1.3 Schuleingangsphase 32 3.1.3.1 Standortbezogenes Konzept zur Schuleingangsphase 32 3.1.3.2 Pädagogische Dimension 32 3.1.3.3 Konzeptionelle Überlegungen zur individuellen Förderung 33 3.1.3.4 Lernstands- und Förderdiagnostik 34 3.1.3.5 Einsatz der Sozialpädagogin 35 3.1.3.6 Bögen Eingangsdiagnostik 38 3.2 SCHULLAUFBAHN – ÜBERGÄNGE 38 3.2.1 Der Übergang Kindertagesstätte – Mährfeldschule 38 3.2.1.1 Arbeitskreis KiTa – Schule 38 3.2.1.2 Sprachstandsfeststellung (Delfin) 39 3.2.1.3 Austausch KiTa – Schulleitung vor der Einschulung 39 3.2.2 Der Übergang Grundschule – Weiterführende Schulen 39 3.2.2.1 Hauptschule 40 3.2.2.2 Realschule 40 3.2.2.3 Gymnasium 40 3.2.2.4 Gesamtschule 40 3.2.2.5 Sekundarschule 41 3.3 ELTERNBERATUNG 41 3.3.1 Funktion des Beratungskonzepts 41 3.3.2 Ziele und Grundsätze von Beratung 42 3.3.3 Aufgabenfelder der einzelnen Berater 42 3.3.4 Beratungsfelder 43 3.3.4.1 Beratung vor und während der Einschulung 43 3.3.4.2 Schullaufbahnberatung / Übergangsberatung 44 3.3.4.3 Einzelfallhilfe in krisenhaften Situationen /Konfliktsituationen 44 3.3.4.4 Beratung im Präventionsbereich 45 3.3.4.5 Beratung zur Leistungsmessung und Beurteilung 45 3.3.4.6 Beratung von Schülern und Schülerinnen 45 3.3.4.7 Beratung von Lehrerinnen und Lehrern 46 3.4 MITARBEIT DER ELTERN 46 3.4.1 Mitwirkung nach dem Schulgesetz 46 3.4.2 Weiteres Engagement der Eltern 47 3.5 FÖRDERVEREIN 47 3.6 AUßERSCHULISCHE LERNORTE UND -PARTNER 48 3.6.1 Grundsätzliches 48 3.6.2 Übersicht der außerschulischen Lernorte und ~partner nach folgenden Schwerpunkten: 49 3.6.2.1 Kirchen und soziale Einrichtungen im Stadtteil 49 3.6.2.2 Kulturelle Einrichtungen und Partner 50 3.6.2.3 Lernorte und ~partner für sachunterrichtliche Themen 51 3.6.2.4 Lernorte und ~partner im sportlichen Bereich 53 3.6.3 Liste der außerschulischen Lernorte und -partner 54 3.7. SCHULORDNUNG (SIEHE ANHANG) 54 3.7.1 Vorbemerkungen 54 3.7.2 Festlegungen für Eingangsbereiche, Flure und Schulhöfe 55 3.7.3 Verabredungen für die Klasse 56 3.7.4 Pausenordnung 56 3.7.5 Sicherheitsregeln für das Klettergerüst 57 3.7.6 Absprachen für die Turnhalle und die Schwimmhalle (siehe Lehrplan Sport) 58 3.7.7 Konsequenzen und Sanktionen bei Verstößen gegen dieSchulordnung 58 3.8 FESTE UND AKTIVITÄTEN 59 3.8.1 Feste 59 3.8.2 Aktivitäten 61 3.8.2.1 Arbeitsgemeinschaften 61 3.8.2.2 Projekte 61 3.8.2.3 Ausflüge 62 3.9 MUSIKALISCHE ERZIEHUNG 63 3.9.1 Das JeKi-Projekt 64 3.10 SPORT AN DER MÄHRFELDSCHULE 65 3.11 SOZIALES ENGAGEMENT – PROJEKTE 66 3.11.1 Grundsätzliches 66 3.11.2 Unterstützung der „Tafel“ in Hassel 66 3.11.3 Unterstützung der Kinderfastenaktion von Misereor 67 3.12 WETTBEWERBE 67 3.12.1 Allgemeine Wettbewerbe 67 3.12.2 Wettbewerbe der Stadt Gelsenkirchen 68 3.13 UMWELTERZIEHUNG 68 3.13.1 Agenda 21 68 3.13.2 Erziehung zu verantwortlichem Umgang mit der Natur und der gestalteten Umwelt 69 3.13.2.1 Papiersammeln 69 3.13.2.2 Teilnahme an der „Ge-Putzt“ Aktion 69 3.13.2.3 Klimaschutz von Anfang an 69 3.13.2.4 Verwendung von möglichst umweltfreundlichem Material in der Schule 70 3.13.3 Spezielle Umweltthemen im Sachunterricht 70 3.13.4 Elternarbeit 71 3.13.5 Sponsorenlauf 71 3.13.6 Umweltbezogene Unternehmungen 71 3.14 KONZEPT ZUR FÖRDERUNG SOZIALER KOMPETENZEN 72 3.14.1 Bedeutung von „Soziale Kompetenz“ 72 3.14.2 So werden soziale Kompetenzen an unserer Schule gefördert und gestärkt: 73 3.14.3 Ausblick 75 3.15 KONZEPT ZUR GEWALTPRÄVENTION 76 3.15.1 Maßnahmen 77 TEIL IV SCHULORGANISATION – PERSONALMANAGEMENT 79 4.1 GEBÄUDE- UND RAUMSITUATION 79 4.2 TEAM DER MÄHRFELDSCHULE 81 4.2.1 Kommunikationsstrukturen 81 4.2.2 Gleichstellung/ Frauenförderplan 82 4.2.3 Geschäftsverteilungsplan 85 4.2.3.1 Schulleitungsaufgaben 85 4.2.3.2 Kollegiumsaufgaben 87 4.2.4 Ausbildungskonzept 89 4.2.4.1 Grundlagen der Ausbildung 89 4.2.4.2 Die Ausbildungskoordinatorin 90 4.2.4.3 Die AusbildungslehrerInnen 90 4.2.4.4 Die LehramtsanwärterInnen 91 4.2.4.5 Weiterentwicklung und Ausblick 96 4.2.5 Fortbildungskonzept 96 4.2.5.1 Rechtliche Vorgaben 96 4.2.5.2 Vorwort 97 4.2.5.3 Zuständigkeit und Fortbildungsmöglichkeiten 99 4.2.5.4 Fortbildungsmaßnahmen der letzten 3 Jahre 100 4.2.5.5 Geplante Fortbildungen 100 4.3 UNTERRICHTSORGANISATION 101 4.3.1 Stundenplankonzept 101 4.3.2 Vertretungskonzept der Mährfeldschule 102 4.3.2.1 Grundkonzeption 102 4.3.3 Kriterien für die Erstellung eines Vertretungsplanes 102 4.3.3.1 Grundsätzliche Kriterien 102 4.3.3.2 Personelle Kriterien 103 4.3.3.3 Fächerbezogene Kriterien 103 4.3.4 Regelungen für den Vertretungsfall 104 4.3.4.1 Regelungen für Lehrkräfte 104 4.3.4.2 Regelungen in den Klassen 105 4.3.5 Pausen- und Aufsichtsregelung 105 4.3.6 Unterrichtsmaterial 107 4.3.6.1 Übungsmaterial für die Hand der Kinder 107 4.3.6.2 Zusätzliches Fördermaterial 108 4.3.6.3 Anschauungsmaterial 108 4.3.6.4 Arbeitsmaterial für Themen aus dem Sachunterricht 108 4.3.6.5 Musikinstrumente 108 4.4 GESUNDHEITSMANAGEMENT 109 4.4.1 Vorbemerkungen 109 4.4.2 Bedeutung des Schulklimas für die Gesundheit am Schulleben Beteiligter 109 4.4.2.1 Einstellungen und Verhaltensweisen 109 4.4.2.2 Organisationsformen und Absprachen 110 4.4.2.3 Schulleben 110 4.4.2.4 Vermeidungen von Überbelastungen 110 4.5. GEWÄHRLEISTUNG DER SICHERHEIT 111 4.5.1 Beachtung von Vorschriften 112 4.5.2 Bauliche Verbesserungen 113 4.5.3 Gewährleistung der Arbeitssicherheit 113 4.5.4 Übungen und Unterweisungen 114 4.5.5 Verkehrserziehung 115 4.5.6 Schulwegeplan 115 4.5.7 Gewaltprävention 115 4.5.8 Notfallpläne 115 4.5.9 Durchführung des Sportunterrichts 116 4.5.10 Ersthilfe 116 4.5.11 Schulhofgestaltung und Pausenspielzeug 116 4.5.12 Information für Lehrer 117 4.6 ÖFFNUNGSZEIT SEKRETARIAT 118 4.7 HAUSMEISTERDIENSTZEITEN 118 TEIL V UNTERRICHTSENTWICKLUNG 119 5.1. UNTERRICHTSKONZEPTE UND METHODEN 119 5.1.1. Die Entwicklung von Methodenkompetenz 120 5.1.1.1 Die selbstständige Informationsgewinnung 120 5.1.1.2 Die produktive Informationsgewinnung 120 5.1.1.3 Das Argumentieren und Kommunizieren 121 5.1.1.4 Das systematische Üben 121 5.1.2 Organisationsformen an der Mährfeldschule 123 5.1.2.1 Grundsätzliches 123 5.1.2.2 Wochenplanarbeit 123 5.1.2.3 Stationenarbeit 123 5.1.2.4 Werkstattarbeit 124 5.1.2.5 Umgang mit einer Lernkartei 124 5.1.2.6 Themenhefte / Forscherhefte 124 5.1.2.7 Arbeit mit Übungsprogrammen am Computer 124 5.1.2.8 Internetrecherche 124 5.1.2.9 Frontalunterricht 125 5.1.3 Weitere Entwicklung und Umsetzung des Methodentrainings 125 5.1.3.1 Erste Schritte 125 5.1.3.2 Künftige Schritte 125 5.2 DAS FÖRDERKONZEPT DER MÄHRFELDSCHULE 126 5.2.1 Konzeptionelle Überlegungen zur individuellen Förderung 126 5.2.2 Rahmenbedingungen 127 5.2.3 Differenzierung im Unterricht 128 5.2.4 Konzepte der individuellen Förderung in Kleingruppen 129 5.2.4.1 Sprachförderkonzeption der Mährfeldschule 129 5.2.4.2 Förderung bei Lese-Rechtschreibschwäche 137 5.2.4.3 Förderung bei Rechenschwäche 138 5.2.4.4 Kompensatorischer Sportunterricht 139 5.2.5 Qualitätssicherung 141 5.2.5.1 Förderpläne 141 5.2.5.2 Kommunikationsstrukturen 142 5.2.5.3 Beobachtungsbögen / Förderpläne (siehe Anlage) 143 5.2.6 Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern (beratende Partner) 143 5.3 LESEKONZEPT 144 5.3.1 Das Lesekonzept der Mährfeldschule 144 5.3.2 Leselehrgang 145 5.3.3 Lesemütter 146 5.3.4 Lesehefte 146 5.3.5 Klassenbücherei 146 5.3.6 Schulbücherei 146 5.3.7 Besuch der Stadtteilbücherei / Medienmobil 147 5.3.8 Vorlesezeiten 147 5.3.9 Lesekisten 147 5.3.10 Autorenlesungen 147 5.3.11 Begleithefte zu Lektüren und Lesetagebücher 148 5.3.12 Antolin 148 5.3.13 Flohkiste 148 5.3.14 Zeitleiste 149 5.4 VERKEHRS- UND MOBILITÄTSERZIEHUNG 149 5.5 GESUNDHEITSERZIEHUNG 150 5.5.1 Pausensport 151 5.5.2 Bewegung im Unterricht 152 5.5.3 Gesunde Ernährung 152 5.5.4 Außerschulische Unterstützung 152 5.5.5 Verantwortung der Eltern 153 5.6 DAS MEDIENKONZEPT 153 5.6.1 Didaktische Schwerpunkte des Medienkonzepts 154 5.6.1.1 Sprachförderung 154 5.6.1.2 Systematischer Erwerb von Anwenderkompetenzen 154 5.6.1.3 Förderung leistungsschwacher und besonders leistungsstarker Schüler 154 5.6.2 Didaktische Umsetzung 155 5.6.2.1 Schwerpunkte/Ziele 155 5.6.2.2 Nutzung des Computers in den Klassen 1 und 2 155 5.6.2.3 Nutzung des Computers in den Klassen 3 und 4 156 5.6.2.4 Patenschaften in der 4. Jahrgangsstufe 157 5.6.2.5 Computer-Buch 157 5.6.3 Personelle Voraussetzungen für die Umsetzung des Medienkonzepts 157 5.6.4 Ausstattung der Schule 157 5.6.5 Ausstattung der Klassenräume 159 5.6.6 Zwischenbilanz und Ausblick 159 5.7 LEISTUNGSBEWERTUNG (SIEHE ORDNER LEISTUNGSBEWERTUNG) 160 5.8 CURRICULUM (SIEHE ORDNER CURRICULUM) 160 TEIL VI ANHANG 161 6.1. LISTE DER KONFERENZBESCHLÜSSE 161 6.2 FITMACHER 174 6.3 SCHULEINGANGSPHASE 185 6.4 DIAGNOSE- UND FÖRDERPLÄNE 186 6.5 DFDS 217 6.6 LISTE BERATUNG/ AUßERSCHULISCHE PARTNER 243 6.7 LISTE DER AUßERSCHULISCHEN LERNORTE UND ~PARTNER 244 6.8 SCHULORDNUNG 246 6.9 BÖGEN ZUM SPORTFÖRDERUNTERRICHT 252